Otto Gross

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Brownsword, Walter, editor. TWENTY-SEVEN CONTEMPORARY ESSAYS. NY: Charles Scribner's Sons, c. 1967.
Very minor wear on the clean, sound binding. Moderate top edge soil/foxing. Contents are clean and unmarked. ; Red cloth, white lettering. BELLES LETTRES. "This book purposes to provide an introductory selection of essays on a variety of modern topics, topics related to students and to the world we all know. The ideals, the ideas, the problems, the successes, and the sheer good fun of life will all be found here. " ...Headnotes provide information, questions, and provocative suggestioins to make the reading of the easy more desirable, more stimulating, and more rewarding. Each essay is followed by a group of study questions and a selection of words for further study. Charles S. Plotkin, John K. Jessup, Walter Lippmann, James Reston, Otto Friedrich, Red Smith, John Rogers, Stanley Woodward, Norman Cousins, Leonard Gross, Charles W. Cole, Gilbert Highet, Sloan Wilson, James Thurber, E. B. White, Kenneth Tynan, Richard Meryman, James Agee, Mortimer Adler, Norman Podhoretz, Simeon Potter, Dolton Edwards, George Frisbie Whicher. ; 9" Tall; 292 pages.

Hardcover, VG-.

[KW: Public Affairs; SPORTS; Noninvolvement; EDUCATION; ENTERTAINMENT; LITERATURE;,]

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Green, Martin: The von Richthofen sisters: the triumphant and the tragic modes of love: Else and Frieda von Richthofen, Otto Gross, Max Weber, and D. H. Lawrence, in the years 1870-1970. London: Weidenfeld and Nicolson, 1974,
. **Deutsches Konto vorhanden. Verkauf nach Dtld. auf Rechnung. Alle Sendungen weltweit per Luftpost. Einheitsporto Int'l fast immer Eur 7,50.

xviii, 396pp. illus. 25 cm., very good dust-jacket, repaired on reverse, very good purple cloth,

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Schück, Henrik u.a.: Nobel. The man and his prizes. Edited by the Nobel Foundation. Stockholm: Sohlmans Förlag 1950.
gutes Exemplar - beiliegend eine Postkarte und ein Anschreiben an Domagk sowie ein Zeitungsartikel aus "Die Welt" vom 6. Dezember 1950, betitelt mit "Nobelpreis war 'unerwünscht'. Warum Gerhard Domagk von der Gestapo verhaftet wurde". Auf dem letzten weißen Blatt ein montiertes maschinenschriftliches Schreiben an Domagk, unterzeichnet von Otto Warburg vom Kaiser Wilhelm-Institut für Zellphysiologie in Berlin - Domagk (1895-1964) arbeitete von 1928 bis zu seinem Lebensende als Direktor des neuerrichteten Instituts für experimentelle Pathologie und Bakteriologie der Farbenfabriken Bayer AG in Wuppertal-Elberfeld. 1935 fand er mit dem Prontosil ein bahnbrechendes Mittel gegen Streptokokken und erhielt 1939 den Nobelpreis für Medizin. Jedoch war es aufgrund einer Anordnung Hitlers "Reichsdeutschen" seit 1937 verboten, den Preis anzunehmen. Erst 1947 konnte ihm der schwedische König die Urkunde aushändigen, allerdings ohne die mit dem Preis verbundene Geldsumme, die aufgrund der Stiftungsbestimmungen - weil sie innerhalb eines Jahres nicht entgegengenommen worden war - an die Stiftung zurückfiel. (nach wikipedia)

Groß-Oktav, Orig.-Leinenband, 620 S. und 1 Porträt

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Konvolut von 25 deutsch- und englischsprachigen Büchern zum Thema Kriminalistik, Kriminalverfahren, Rechtsphilosophie, Verbrechen und Strafe etc.
Konvolut von 25 deutsch- und englischsprachigen Büchern zum Thema Kriminalistik, Kriminalverfahren, Rechtsphilosophie, Verbrechen und Strafe etc. Die Bücher entstammen dem Nachlass eines leidenschaftlichen Sammlers, der sie zumeist in Antiquariaten kaufte. Die Bücher sind überwiegend gebraucht und haben die üblichen Gebrauchsspuren, teils stärker, teils schwächer. Gravierende Mängel sind unten angegeben. Großteils handelt es sich um gebundene Titel, teils jedoch auch um Taschenbücher. Siehe Bild. Hervorzuheben scheint das Standardwerk von Groß "Handbuch der Kriminalistik, hier in 8./9. Aufl. fortgeführt von Seelig. Behandelt sind u.a. "Gaunerkniffe und Gaunerbräuche". Gaunersprahe, Zigeuner, Aberglaube und Okkultismus, Waffen, Daktyloskopie, Fußspuren und andere Spuren, Blutspuren. Und noch das schöne Lexikon, herausgegeben vom Ex-Scotland Yard Chef Harold Scott 1961. Verbrecher und Psyche: - Abrahamson, D.: Mord, das geheime Band zwischen Täter und Opfer (1973, 287 St.); - Eysenck, H.: Crime and personality (1973, 211 St.); - Parr, E.: Grafters all, a guide to the art of robbery (1964, 160 St., humoriger Titel); - Neustatter, L.: The mind of the murderer (1958, 232 St.). Fehlurteil im Strafprozess: - Hirschberg, M.: Der Fehlurteil im Strafprozess (1960, 183 St., dazu dass. als TB); - Ebermayer, E.: Sie waren unschuldig, Fehlurteile im Namen der Gerechtigkeit (1965, 288 St.); - Mostar, H.: Unschuldig verurteilt, aus der Chronik der Justizmorde (1961, 190 St.); - Frank, J.: Not guilty (1957, 190 St.); - Borchard, Edwin: Convicting the innocent, 65 actual errors of criminal justice (1932, 380 St.); - Floriot, R.: Zu Unrecht verurteilt (1969, 300 St., aus dem Französischen übersetzt, nicht auf dem Foto). Zum Strafverfahren: - Graßberger, R.: Psychologie des Strafverfahrens (1968, 2. Verb. Aufl., Bibl.Ex., 363 St.); - Hellwig, Albert: Psychiologie und Vernehmungstechnik bei Tatbestandsermittlungen (1951, 356 St.); - Mönkemöller, Otto: Psychiologie und Psychopathologie der Aussage (1930, 451 Seiten, Einband fehlt, Bd. 4 der Reihe "Bibliothek der Kriminalistik"); - Rothblatt, Henry: Successful techniques in the trial of criminal cases (1961, 242 ST.); - Yarmey, D.: The psychology of eyewitness testimony (1979, 280 St.). Verbrechen und Strafe: - Hörler, Franz: Das Wesen der Strafe, Grundlegung zu einer Strafrechtserneuerung (1927, 288 St.); - Riezler, E.: Das Rechtsgefühl, rechtspsychologische Betrachtungen (1946, 192 St.); - Miaelis-Arntzen, Else: Die Vergewaltigung aus kriminologischer, viktimologischer und aussagepsychiologischer Sicht (1981, 91 St.); - Hacker, F.: Versagt der Mensch oder die Gesellschaft? Probleme der modernen Kriminalpsychologie (1964, 422 St.). Übergreifendes, Lexikon: - Groß / Seelig: Handbuch der Kriminalistik, II. Band (1954, 505 St.); - Radbruch / Gwinner: Geschichte des Verbrechens, Versuch einer historischen Kriminologie (1951, 304 St., Anstreichungen); - Lehner, W.: Schach dem Verbrechen, Geschichte der Kriminalistik (1963, 306 St.); - Thorwald, J.: Die Stunde der Detektive, Werden und Welten der Kriminalistik (1962, 575 St., 2x vorhanden, 2. Ex. von DBG); - Lange, R.: Das Rätsel Kriminalität, was wissen wir vom Verbrechen? (1970, 407 St.); - Wilson, Colin: Encyclopaedia of murder (um 1961, 576 St., Umschlag mit Fhelstellen); - Scott, Harold ("Former Chief of Scotland Yard"): The concise encyclopedia of Crime and Crimimals (1961, 351 St., behandelt indes primär US-amerikanische und britische Fälle).

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