Die Andere Bibliothek

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Stefan,Sagmeister: Things I have learned in my life so far Dinge, die ich bisher im Leben gelernt habe, Schmidt Hermann Verlag, März 2008 ISBN: 3874397475
Der Star-Designer Stefan Sagmeister hat in 15 Heften 20 persönliche Lebensweisheiten in Design umgesetzt. Vor allem eine Tugend hat es dem Kreativen angetan: die Ehrlichkeit.Stefan Sagmeister, 45, ist Designer - erfolgreich und berühmt, klug und selbstbewusst. Er ist sympathisch, sozial engagiert, freundlich, gut aussehend und anscheinend glücklich. Und er ist ein Moralist. Er sagt Sätze wie Ich habe gelernt, dass ich keine Inhalte umsetzen will, mit denen ich nicht anfangen kann, oder Ich lerne von den Schlauen, über Dumme ärgere ich mich, deshalb arbeite ich mit Kunden, die intelligenter sind als ich. Da freut sich natürlich jeder Sagemeister-Kunde - schlecht ist, wer Böses dabei denkt.Ehrlichkeit falle ihm leicht, sagt der Wahl-New-Yorker, weil sie das Leben vereinfacht. Eine ähnliche Erkenntnis hat er gerade an die Wand einer Bibliothek in der Bronx geschrieben: Jeder Mensch ist interessant, wenn er ehrlich ist.Und Forderungen an das Design hat Sagmeister auch: Es muss zu Herzen gehen und die Menschen berühren. Klingt ein bisschen naiv - man mag es kaum sagen bei so einem berühmten Grafiker - vielleicht ist er aber auch einfach nur schlauer als andere.Normalerweise sucht man schnell das Weite vor so viel Gutmensch, aber Sagmeister bringt seine Weisheiten so amüsant und grafisch großartig an den Mann, dass man unbedingt sein wunderschönes Buch-Projekt Things I have learned in my life so far haben sollte, das eher ein Buch-Objekt ist. 15 Hefte mit jeweils unterschiedlich gestaltetem Einband sind in einem Schuber gesammelt, der das durchlöcherte Gesicht mit den braunen Augen des Designers zeigt. 15 Möglichkeiten für eine ehrliche Haut - je nachdem, welches der Hefte im Schuber vorn liegt, hat Sagmeister Windpocken, ist fahl, geblümt oder pop-art-psychedelisch.In jedem Heft sind ein oder zwei Lebensweisheiten grafisch oder installativ umgesetzt, oft mit Hilfe befreundeter Kollegen, Fotografen oder inspiriert von Künstlern. Über das Motto wird auf einer haben Seite sehr persönlich sinniert, und es werden kleine Geschichten erzählt.Everybody who is honest is interesting hat er zusammen mit dem japanischen Illustrator Yuko Shimizu in bunte Zeichnungen zwischen Fantasy und Manga mit tanzenden Bären, Blumen, Kindern und einem Gummipool umgesetzt. in einem der Hefte schreibt Sagmeister seinen Leitsatz mit Zuckerhäufchen in einer eigens für ihn entwickelten Typografie. Für seinen Satz Money does not make my happy entwarf sein japanischer Kollege Ken Miki digital eine Schrift aus weißen Bergen, deren Gipfel Buchstaben formen.In anderen Heften schreibt Sagmeister seine Sätze mit Würsten, Lauchringen, Stühlen und Strohbündeln, mit Spinnenweben, Kakteen, Ästen, mit Kleidungsstücken oder Kinderspielzeug, man staunt über seine Phantasie.In einer Einführung verweist Sagmeister auf seine Wurzeln: Sein verehrter Großvater schnitzte in kunstvollen Buchstaben Sprüche ins Holz wie Mein Haus ist meine Welt oder Hoch leben die edlen Handwerker unseres Vereins. Außerdem schreibt Sagmeister, dass seine 20 Erkenntnis-Sätze nicht zynisch oder spöttisch gemeint seien, erklärt, wie das Buch entstanden ist und dass er es für Nicht-Designer gemacht hat.Getreu seinem Motto Everything I do always comes back to me freue er sich auf Fragen und Kommentare (info(at)ThingsIHaveLearnedInMyLife.com), und er verspricht, alle auch zu beantworten. Falls er sich nicht daran hält, sollte der Spruch Everybody who is honest is interesting Sagmeister schwer ins Grübeln bringen. (Spiegel online, 24. März 2008)

NEUBUCH! 248 Seiten 250 mm x 177 mm x 30 mm Einband:Gebunden

[KW: Typologie]

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Christie, Agatha: Elephants Can Remember. London, Fontana / Harper Collins, 1975. ISBN: 0006139302
Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Did General Ravenscroft kill Lady Ravenscroft or was she the one holding the gun? Many years later their daughter would like to know, so her godmother, Ariadne Oliver, asks Hercule Poirot to investigate. Working in tandem, Mrs. Oliver and Poirot identify and interview an ever-increasing list of witnesses (the elephants of the title). Poirot painstakingly reconstructs long-vanished relationships, and his deductions eventually lead him to one final witness. Even the great Christie recycled concepts from time to time; this mystery is one of several "remembered death" titles, characterized by long, descriptive conversations that can be tedious. In this case the contrast between Poirot's severe, analytical style and that of the charming but erratic Mrs. Oliver adds life to what would otherwise be a rather dull tale. John Moffatt delivers the competent if unexciting reading one expects from this producer. Christie at her worst (which this is not) is still better than most mystery writers. - Dame Agatha Christie, (* 15. September 1890 in Torquay, Grafschaft Devon als Agatha Mary Clarissa Miller; 12. Januar 1976 in Wallingford) war eine britische Schriftstellerin. Bekannt wurde sie durch eine große Anzahl von Kriminalromanen und Kurzgeschichten, die auch mehrfach mit großem Erfolg verfilmt wurden. Ihre berühmtesten Schöpfungen sind der belgische Detektiv Hercule Poirot und die altjüngferliche Miss Marple. Daneben gibt es andere Figuren wie Tommy und Tuppence Beresford oder Inspektor Battle. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit unterstützte sie eigenhändig und mit Begeisterung für die Sache ihren zweiten Ehemann, den Archäologen Max Mallowan, auf seinen Ausgrabungen im Nordirak und in Syrien, insbesondere bei der Restaurierung prähistorischer Keramiken und der Fotodokumentation der Funde. Sie trug maßgeblich zur Finanzierung dieser Expeditionen bei. Leben: Christie kam 1890 im britischen Torquay (Grafschaft Devon) als das jüngste Kind des Amerikaners Frederick Alvah Miller und dessen englischer Ehefrau Clarissa Margaret Boehmer zur Welt. Sie hatte eine Schwester, Margaret Frary Miller (1879-1950), genannt 'Madge' und einen Bruder, Louis Montant Miller (1880-1929), genannt 'Monty'. Ihr Vater bezog Einkommen aus Geschäften in Übersee, über die nichts Näheres bekannt ist, welche der Familie aber ein Leben in Wohlstand ermöglichten. Er starb bereits 1901, Agatha war damals 11 Jahre alt. Agatha Christie wuchs in der viktorianischen Villa Ashfield in Torquay auf und wurde bis zu ihrem 16. Lebensjahr nicht in einer Schule, sondern von ihren Eltern (bzw. der Mutter) unterrichtet, die früh ihr schriftstellerisches Talent erkannten. Mit 11 Jahren veröffentlichte sie ein erstes Gedicht in einem Lokalblatt. Ihr zunächst begonnenes Musikstudium in Paris gab sie mit Beginn des Ersten Weltkriegs auf und arbeitete als Krankenschwester (Voluntary Aid Detachment) beim Britischen Roten Kreuz im örtlichen Krankenhaus, später in einer Apotheke. In dieser Zeit sammelte sie viele Erfahrungen mit Giften, die später in ihren Werken eine Rolle spielten. 1914 heiratete sie Oberst Archibald Christie, einen Flieger der königlichen Luftwaffe. Mit ihm hatte sie eine Tochter, Rosalind Margaret Clarissa Christie, die am 5. August 1919 geboren wurde. 1920 erschien ihr erster Krimi: Das fehlende Glied in der Kette (engl.: The Mysterious Affair at Styles) mit dem belgischen Detektiv Hercule Poirot zunächst in den USA, dann in England. Schlagartig berühmt wurde Christie jedoch erst mit dem 1926 veröffentlichten Werk Alibi (engl.: The Murder of Roger Ackroyd). Christie verwendete in diesem Roman absichtlich sämtliche Klischees, die man in einem Kriminalroman erwartete (von den stereotypischen Verdächtigen bis hin zur Bibliothek als Schauplatz des Verbrechens), um die Leser in Sicherheit zu wiegen und diese mit einer niemals zuvor verwendeten Lösung zu schockieren. Inzwischen wird der Roman als eines ihrer besten Bücher angesehen. In ihrer schriftstellerischen Tätigkeit hatte Agatha Christie schnell Erfolg, privat jedoch verliefen die Zwanziger Jahre eher unglücklich: Ihr Mann ließ sie berufsbedingt häufig allein, 1926 starb ihre Mutter - ein Ereignis, das sie stark mitnahm, außerdem musste Ashfield geräumt werden. Ohnehin erschöpft von dieser Situation, gestand ihr Mann ihr die Affäre mit einer Golfpartnerin. Christie brach vollkommen zusammen, verließ das Haus, und wurde nach einer spektakulären Suchaktion zehn Tage später in einem Hotel in Harrogate aufgefunden - mit einem fast kompletten Gedächtnisschwund bezüglich dieser zehn Tage. 1928 wurde die Ehe geschieden. Die Geschichte um das Verschwinden von Agatha Christie wurde 1979 von Regisseur Michael Apted filmisch umgesetzt in Das Geheimnis der Agatha Christie (engl. Titel: Agatha) mit Vanessa Redgrave in der Hauptrolle. Um sich von den Strapazen der vergangenen Jahre zu erholen, entschied sie sich relativ spontan im Herbst dieses Jahres 1928 zu einer ausgedehnten Reise in den Nahen Osten und reiste mit dem Orient-Express nach Bagdad. Diese Spontanentscheidung (eigentlich hatte sie die Westindischen Inseln als Reiseziel gedacht) sollte das Leben Agatha Christies maßgeblich verändern und großen Einfluss auf ihr schriftstellerisches Werk ausüben. Es war allerdings nicht ihre erste Begegnung mit dem Nahen Osten, denn bereits als junge Frau war sie mit ihrer Mutter in Kairo gewesen. Von Bagdad aus reiste sie weiter nach Ur, wo der Archäologe Leonard Woolley mit Ausgrabungen beschäftigt war, die seinerzeit in England starkes Aufsehen erregten. Er und seine Frau Katharine empfingen die Berühmtheit Agatha Christie hocherfreut; sie blieb längere Zeit beim Grabungsteam und freundete sich mit den Woolleys an, was sie allerdings nicht daran hinderte, sie später in ihrem Roman Mord in Mesopotamien zu recht unerfreulichen Hauptfiguren zu verarbeiten. Als sie nach London zurückkehrte, tat sie dies mit einer Einladung Katherines im Gepäck, im Frühjahr 1930 zurückzukehren. Bei diesem zweiten Aufenthalt in Ur lernte sie den 14 Jahre jüngeren Archäologen Max Mallowan kennen, der als Grabungsassistent bei Woolley arbeitete (allerdings bei ihrem ersten Besuch wegen einer Blinddarmentzündung abwesend war). Mallowan war von den Woolleys "abkommandiert" worden, Agatha die Ausgrabungen und die Gegend zu zeigen. Bei dieser Gelegenheit verliebten sich die beiden. Agatha Christie musste sehr bald (noch im Frühjahr 1930) wegen einer Erkrankung ihrer Tochter nach England zurückkehren, Max Mallowan begleitete sie auf dieser Rückfahrt bereits. Zögerlich nahm Agatha schließlich einen Heiratsantrag des so viel jüngeren Max an, am 11. September 1930 heirateten die beiden in Edinburgh. 1930 tauchte mit dem Roman Mord im Pfarrhaus (engl.: The Murder at the Vicarage) eine neue Detektiv-Figur auf: die altjüngferliche Miss Marple. In den darauffolgenden Jahren schrieb Agatha Christie zahlreiche Romane. Viele davon entstanden während der archäologischen Expeditionen mit ihrem Mann. Ihre Erlebnisse auf einer der Expeditionen, die sie nach Syrien führte, schildert sie in Erinnerung an glückliche Tage (engl.: Come, tell me how you live). Vorhang (engl.: Curtain), Hercule Poirots letzten Fall, und Ruhe unsanft (engl.: Sleeping murder) mit Miss Marple schrieb sie schon 1940. Beide Romane wurden aber erst kurz vor bzw. nach ihrem Tod veröffentlicht, da Agatha Christie beide als stille Reserve für unerwartete Fälle zurückbehalten wollte. Außerdem ist Vorhang in der Tat Poirots letzter Fall, denn seine Schöpferin war seiner so überdrüssig, dass sie ihn sterben ließ. Da Poirot aber ihre Haupteinnahmequelle war, war es nötig, dass er bis zum Erscheinen von Vorhang noch einige Fälle löste. Agatha Christies Tochter Rosalind heiratete zu Beginn des Zweiten Weltkriegs Hubert Prichard und brachte am 21. September 1943 den Sohn Mathew Prichard zur Welt. Ihr Mann fiel im K...

Erste Auflage dieser Ausgabe. 160 Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert.

[KW: Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Book is written in english, Englische Geschichte, Englische Originalausgabe, English Books, Englischunterricht Anglistik, Englische Sprache / Unterricht, Länder, Gebiete, Völker // England, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Filmklassiker, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman, Kriminalromane, Kriminalfälle, Kriminalfilme, Kriminalerzählungen, Kriminalbeamter, Whodunnit, Privatdetektive]

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Estelle Doheny Collection Marez Oyens, Ferlix de and Paul Needham. Estelle Doheny Collection from The Edward Laurence Doheny Memorial Library St. John's Seminary, Camarillo, California. Sold on Behalf of The Archdiocese of Los Angeles. 7 volumes. New York, Christie, Manson & Woods International, 1987.
Der großartig aufgemachte, aufwendig illustrierte und hervorragend beschriebene Auktionskatalog zeigt die weltberühmte Sammlung Carrie Estelle Betzold Dohenys (1875-1958), die 1988 bei Christies unter den Hammer kam. Zu einem beachtlichen Teil besteht sie aus Inkunabeln. Die erste erwarb Doheny 1931. In der Sammlung finden sich aber auch zahlreiche andere Kleinodien u. a. eine Gutenberg-Bibel, Illustrationen zu Shakespeare und Werke mit traumhaften Einbänden von Morris. - Part I: Fifteenth-Century Books including the Gutenberg Bible. - Part II: Medieval and Renaissance Manusctipts. - Part III: Printed Books and Manuscripts including Western Americana. - Part IV: Printed Books and Manuscripts including early Printings, Literature and fine bindings. - Part V: Printed Books and Manuscrips including Americana, Literature and fine bindings. - Part VI: Printed Books and Manuscripts concerning William Morris and his circle. - Index and Price Lists. - Sehr gutes, sauberes Exemplar.
7 volumes. Christies et al., 1987. Ca. 1300 well illustrated pages. Quarto. Publisher's giltstamped cloth. - A good and clean set.

Ca. 1300 reich und farbig illustrierte S. Quarto. Mit 6 farbigen Frontispizes sowie zahlreichen, teils farbigen, meist ganzseitigen Abb. im Text. Originalleinen mit Goldprägung.

[KW: Auktionskatalog; Bibel; Bibliography; Bibliophilie; Bibliothek; Buchkunst; Buchwesen; Estelle Doheny; Gutenberg; Illustrationen; Incunabula; Inkunabel; USA]

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Konvolut von 25 deutsch- und englischsprachigen Büchern zum Thema Kriminalistik, Kriminalverfahren, Rechtsphilosophie, Verbrechen und Strafe etc.
Konvolut von 25 deutsch- und englischsprachigen Büchern zum Thema Kriminalistik, Kriminalverfahren, Rechtsphilosophie, Verbrechen und Strafe etc. Die Bücher entstammen dem Nachlass eines leidenschaftlichen Sammlers, der sie zumeist in Antiquariaten kaufte. Die Bücher sind überwiegend gebraucht und haben die üblichen Gebrauchsspuren, teils stärker, teils schwächer. Gravierende Mängel sind unten angegeben. Großteils handelt es sich um gebundene Titel, teils jedoch auch um Taschenbücher. Siehe Bild. Hervorzuheben scheint das Standardwerk von Groß "Handbuch der Kriminalistik, hier in 8./9. Aufl. fortgeführt von Seelig. Behandelt sind u.a. "Gaunerkniffe und Gaunerbräuche". Gaunersprahe, Zigeuner, Aberglaube und Okkultismus, Waffen, Daktyloskopie, Fußspuren und andere Spuren, Blutspuren. Und noch das schöne Lexikon, herausgegeben vom Ex-Scotland Yard Chef Harold Scott 1961. Verbrecher und Psyche: - Abrahamson, D.: Mord, das geheime Band zwischen Täter und Opfer (1973, 287 St.); - Eysenck, H.: Crime and personality (1973, 211 St.); - Parr, E.: Grafters all, a guide to the art of robbery (1964, 160 St., humoriger Titel); - Neustatter, L.: The mind of the murderer (1958, 232 St.). Fehlurteil im Strafprozess: - Hirschberg, M.: Der Fehlurteil im Strafprozess (1960, 183 St., dazu dass. als TB); - Ebermayer, E.: Sie waren unschuldig, Fehlurteile im Namen der Gerechtigkeit (1965, 288 St.); - Mostar, H.: Unschuldig verurteilt, aus der Chronik der Justizmorde (1961, 190 St.); - Frank, J.: Not guilty (1957, 190 St.); - Borchard, Edwin: Convicting the innocent, 65 actual errors of criminal justice (1932, 380 St.); - Floriot, R.: Zu Unrecht verurteilt (1969, 300 St., aus dem Französischen übersetzt, nicht auf dem Foto). Zum Strafverfahren: - Graßberger, R.: Psychologie des Strafverfahrens (1968, 2. Verb. Aufl., Bibl.Ex., 363 St.); - Hellwig, Albert: Psychiologie und Vernehmungstechnik bei Tatbestandsermittlungen (1951, 356 St.); - Mönkemöller, Otto: Psychiologie und Psychopathologie der Aussage (1930, 451 Seiten, Einband fehlt, Bd. 4 der Reihe "Bibliothek der Kriminalistik"); - Rothblatt, Henry: Successful techniques in the trial of criminal cases (1961, 242 ST.); - Yarmey, D.: The psychology of eyewitness testimony (1979, 280 St.). Verbrechen und Strafe: - Hörler, Franz: Das Wesen der Strafe, Grundlegung zu einer Strafrechtserneuerung (1927, 288 St.); - Riezler, E.: Das Rechtsgefühl, rechtspsychologische Betrachtungen (1946, 192 St.); - Miaelis-Arntzen, Else: Die Vergewaltigung aus kriminologischer, viktimologischer und aussagepsychiologischer Sicht (1981, 91 St.); - Hacker, F.: Versagt der Mensch oder die Gesellschaft? Probleme der modernen Kriminalpsychologie (1964, 422 St.). Übergreifendes, Lexikon: - Groß / Seelig: Handbuch der Kriminalistik, II. Band (1954, 505 St.); - Radbruch / Gwinner: Geschichte des Verbrechens, Versuch einer historischen Kriminologie (1951, 304 St., Anstreichungen); - Lehner, W.: Schach dem Verbrechen, Geschichte der Kriminalistik (1963, 306 St.); - Thorwald, J.: Die Stunde der Detektive, Werden und Welten der Kriminalistik (1962, 575 St., 2x vorhanden, 2. Ex. von DBG); - Lange, R.: Das Rätsel Kriminalität, was wissen wir vom Verbrechen? (1970, 407 St.); - Wilson, Colin: Encyclopaedia of murder (um 1961, 576 St., Umschlag mit Fhelstellen); - Scott, Harold ("Former Chief of Scotland Yard"): The concise encyclopedia of Crime and Crimimals (1961, 351 St., behandelt indes primär US-amerikanische und britische Fälle).

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