Der Sogenannte Gott
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Sellner, Albert (Hg.): Der sogenannte Gott. [A.Sellner: Der sog. Gott und das 20. Jhd.; G. Heinsohn: Über den Ursprung von Monotheismus und Judenhaß; M. Brumlik: Was hießt und was ist Jahwismus?; P. Zollinger: Gott in der Frankfurter Schule. B. Decke: Christlicher Antijudaismus und Feminismus; J. Dvorak: Der Teufel in der Psychoanalyse; M. Beltz: Heil Heiland!; D. Zeemann: Gott und die Bajadere; R. Endres: Theodor Lessing - Untergang der Erde am Geist?]. Frankfurt am Main, Eichborn Verlag, 1988.
Guter Zustand, Originaltitel: 'Der sogenannte Gott', Reihe: Scarabäus bei Eichborn, hg. v. Albert Sellner, ersch. 1988, 159 S.
159 S., 8°, OKart. ISBN: 3821804211
Lothar,Lies: Mysterium Vocationis Sondierungen zur Spiritualität ignatianischer Exerzitien, Echter Verlag GmbH, Februar 2008 ISBN: 342902983X
Den Beiträgen dieses Bandes geht es um eine Grundeinsicht der Exerzitien und ihrer spirituellen Theologie, die sogenannte discreta caritas: Der Exerzitant soll in seinen geistlichen Übungen so weit kommen, in allen Dingen und Situationen seines Lebens Gott zu suchen und ihn in diesen Dingen und Situationen besonders zu verherrlichen.<BR><BR>Dabei fordern die Exerzitien gegenüber all diesen Dingen und Situationen Zurückhaltung. Denn nicht der Mensch, sondern Gott selbst gibt dem Menschen an, wo er, der liebende Gott sich finden, dienen und verherrlichen lässt; und damit jene Weise, wie der Mensch sein ewiges Leben gewinnt.<BR><BR>Diese discreta caritas der Exerzitien ist die Grundstruktur auch der Eucharistie, der Sakramente der Kirche und auch der Ökumene. Denn Gott bestimmt gerade in diesen kirchlichen Vollzügen in einem Mysterium vocationis die Weise der ihn verherrlichenden Antwort des Menschen.<
NEUBUCH! 151 Seiten 229 mm x 142 mm x 15 mm Einband:Kartoniert/Broschiert
[SW: Loyola, Ignatius von]
Lee, Sung Whi: Gott und Zeit. Das anthropische Prinzip Stephen W. Hawkings und "Wissenschaftstheologie". Frankfurt/M., Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien Peter Lang Vlg. 2000. ISBN: 978-3-631-35734-7
Diese Arbeit sucht die Rede von "Gott und Zeit" im Licht der Ermöglichungen und Begrenzungen zu überprüfen, die das sogenannte "anthropische Prinzip" bereitstellt. Durch ihren "anthropischen Begriff" nach S. W. Hawkings "anthropischem Prinzip" will die Wissenschaftstheologie als eine neue Naturtheologie "die Prinzipien der Wissenschaftstheologie" stellen. Es geht hierbei um einen Versuch zu erklären, was nach Quantenphysik das Sein und das Phänomen sind, aus denen wir die Welt, Natur und Universum verstehen und Theologie machen. Und es handelt sich um einen im Blick auf die klassische Theologie und Metaphysik noch unerprobten Erkenntnisweg, der eine Fülle höchst grundsätzlicher Probleme freilegt. Wie die Natur natürlich ist, blickt die Wissenschaftstheologie auf die Welt und die Natur holistisch und behauptet eine totale Umkehr zur Natur selbst von unserer mechanistischen und deterministischen Weltanschauung, weil die Natur und die Welt von Anfang an holistisch und quantenmechanisch war, ist und sein wird.
194 S. Br. *neuwertig*
[SW: Theologie]
Bartelt, Ute: Der Gott aus dem Meer, GRIN Verlag, Mai 2008 ISBN: 3638947084
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Archäologie, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Archäologie), Veranstaltung: Plastik des 5. Jahrhunderts v.Chr., 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die griechische Plastik des 5. Jahrhunderts v.Chr. ist der heutigen Forschung meist nur durch die in römischer Zeit angefertigten Marmorkopien und durch die Erwähnung einiger Künstler und ihrer Werke in der antiken Literatur erschließbar. Umso wertvoller sind deshalb die relativ seltenen Zufallsfunde von griechischen Originalen, die einen direkten Blick auf die Plastik dieser Epoche gewähren. Der sogenannte Gott aus dem Meer ist ein solcher Zufallsfund: eine griechische Bronzestatue im Original. Wie die meisten Bronzeoriginale handelt es sich um einen Gewässerfund - über Jahrtausende vor dem Zugriff der Menschen geschützt. Mit seiner Entdeckung in den 1920er Jahren begann eine heftige Kontroverse um den Gott aus dem Meer. Unbestritten blieb allein die Tatsache, daß es sich bei dem Fund um ein vorzügliches Originalwerk griechischer Toreutik handelt, bestens erhalten und sehr aufwendig gearbeitet. Kontrovers und vor allem leidenschaftlich gestaltete sich jedoch primär die Diskussion um die Benennung dieser Statue - Fragen, die die Datierung und die Meisterzuschreibung betreffen, folgten und wurden ebenfalls heftig diskutiert. Zu einem endgültigen - und vor allem allgemein anerkannten - Schluß ist die Forschung bis heute nicht gekommen, so daß sich die Fragestellungen in den letzten Jahrzehnten kaum verändert haben. In der folgenden Arbeit sollen einleitend kurz die Fundumstände dargestellt werden. Es folgt eine Beschreibung der Bronzestatue, die die Basis für die anschließende Frage nach der Benennung bilden soll. Abschließend wird dann auf die Datierung und die Meisterzuweisung eingegangen. Im September 1928 ließ die griechische Regierung vor der Nordküste Euböas am KapArtemision eine etwas überlebensgroße Bronzestatue aus dem Meer heben, deren linker Armbereits 1926 von griechischen Fischern dort geborgen werden konnte und ins AthenerNationalmuseum gelangt war.Die Statue fand sich in einer Tiefe von rund 42 m, etwa 600 m vom Land entfernt. Bis auf dasAttribut, das die rechte Hand umschlossen hielt, die Füllung der Augenhöhlen, die Wimpernsowie die - vermutlich in Silber und in Kupfer gearbeiteten - Einlagen der Augenbrauen,Lippen und Brustwarzen ist die 2,09 m messende Bronzestatue fast vollständig erhalten. Angleicher Stelle konnte zwei Monate später das bronzene Vorderteil eines Pferdes und dieunvollständige Bronze eines reitenden Knaben geborgen werden.
NEUBUCH! 32 Seiten 210 mm x 148 mm x 2 mm Einband:Kartoniert/Broschiert




