Daumann Protuberanzen
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Daumann, Rudolf Heinrich: Protuberanzen, Sch tzen-Verlag, Berlin,
Zustand: gut - gebraucht
Gebundene Ausgabe, Erste Auflage, 284 S., Ohne handschriftliche Eintragungen im Text, sehr interessantes Exemplar in altersbedingtem Zustand, altdeutsche Schrift, 1.-20. Tausend, Namenseintragung, Leinen, Farbkopfschnitt, Daumann, Rudolf Heinrich. Protuberanzen, Zustand: 3, gut - gebraucht, Protuberanzen, Daumann, Rudolf Heinrich
[SW: Science Fiction und Fantasy]
Daumann, Rudolf H. Protuberanzen ( SF-Roman ) Heyne 1973,
188 S., TB
1. Aufl., gut-sehr gut,
[SW: Daumann, Protuberanzen]
Daumann, Rudolf H.: Protuberanzen. Ein klassischer Science Fiction-Roman. München, Heyne 1975.
HEYNE SCIENCE FICTION CLASSICS 3367.; Rudolf H. Daumann, * 1896 (Groß-Gohlau / Neumarkt) - 1957 (Potsdam, DDR). Erst Lehrer, nach 1933 Schriftsteller, Journalist, Sendeleiter am Landessender Potsdam (nach 1945). Ab 1933 Illegales Mitglied der Kommunstischen Partei Österreichs (KPÖ) und Widerstandskämpfer.1957 Theodor Fontane-Preis des Bezirkes Potsdam.Neben Büchern andrerer Genres machte sich Daumann hauptsächlich durch seine technisch-utopischen Romane, die in den 30er Jahren und zu Beginn der 40er Jahre entstanden, einen Namen. 1943 Verbot seiner Bücher wegen offenkundiger Verspottung der Nazis.Obwohl von der DDR mit Preisen gewürdigt, sind zumindest seine utopischen Bücher dort nie erschienen.; TADELLOSER ZUSTAND.
Paperback, 188 S.
Daumann, Rudolf Heinrich: PROTUBERANZEN. Ein utopischer Roman. Berlin, Schützen-Verlag 1940. [41.-45.Tsd.].
Rudolf Heinrich Daumann (* 1896 in Groß-Gohlau bei Neumarkt/Schlesien, 1957 in Potsdam), deutscher Schriftsteller. Nachdem er 1932 in seinem Romandebut Streik den Arbeitskampf schlesischer Bergleute im Jahre 1869 geschildert hatte, wurde er 1933 von den Nationalsozialisten aus dem Schuldienst entlassen. In den folgenden Jahren veröffentlichte Daumann als Brotarbeiten eine Reihe von utopischen Trivialromanen in der Tradition Hans Dominiks. 1943 wurden Daumanns Werke von der nationalsozialistischen Zensur verboten. Der Autor ging nach Österreich, wo er sich der illegalen Kommunistischen Partei Österreichs (KPÖ) anschloss und ab 1944 im Widerstand aktiv war. 1946 kehrte er nach Deutschland zurück; er ging in die SBZ und wurde dort Sendeleiter des Landessenders Potsdam. In den Fünfzigerjahren war er als freier Schriftsteller in Potsdam ansässig.; Einbd.ger.berieb., sehr guter Zustand
Illustr.Kart., 8°, 279 S.




