Max Scheler
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Max Scheler - Deutschland, China, USA Photographien 1950-1974, Schirmer /Mosel Verlag Gm, September 2009 ISBN: 3829604351
Von Konrad Adenauer bis Jackie Onassis, als sie noch Jackie Kennedy hieß, so ließe sich die Spannweite des Themenfelds von Max Scheler (geb. 1928 in Köln, gest. 2003 in Hamburg) beschreiben, der einer der bedeutendsten Bildjournalisten der alten Bundesrepublik war. Max Scheler war der Sohn des gleichnamigen deutschen Philosophen. Früh wurde er von Herbert List gefördert und zum Photographen ausgebildet. Bereits 1952 wurde er zum Junior Mitglied bei Magnum berufen. Er arbeitete zunächst als freier Bildjournalist von Rom aus für alle großen Zeitschrift von der Picture Press und Paris Match bis zur Münchner Illustrierten. Mit Thomas Hoepker, Robert Lebeck und Stefan Moses gehörte er seit 1959 zu den Mitarbeitern des Stern. Unser Buch versammelt in 160 Bildern die Höhepunkte der bildjournalistischen Tätigkeit Max Schelers. Seine Deutschlandreportage, seine frühen Reisen nach China und die anhaltende Faszination, die von der Politik und den Lebensumständen in Asien ausgehen. Immer ist es sein grundsätzliches humanes Interesse, ein Interesse an den Lebensumständen des Menschen, ob im Krieg oder im Frieden, ob bei Festlichkeiten oder im Alltag, das die Photographien von Max Scheler motiviert, bestimmt und erfüllt.<
NEUBUCH! 275 mm x 222 mm x 20 mm 145 Duotone Fotos Einband:Kartoniert/Broschiert
[SW: Scheler, Max]
Henckmann, Wolfhart: Max Scheler Denker, BECK, ISBN: 3406419437
Max Scheler (1874-1928), der Begründer der 'materiellen Wertethik' und Neubegründer der philosophischen Anthropologie, hat ein einflußreiches und vielseitiges Werk hinterlassen, dessen Bedeutung für Philosophie und Soziologie unbestritten ist. Wolfhart Henckmann geht in diesem Buch der nicht eben geradlinigen Entwicklung in Schelers Denken nach - von seinen Anfängen im Zeichen des Neukantianismus über die phänomenologische Philosophie in den mittleren Jahren bis hin zu seinem Evolutionären Panentheismus im Spätwerk. 'Der Mensch ist das X, das sich in unbegrenztem Maße weltoffen verhalten kann.' Max Scheler.
NEUBUCH! 1998. Mit 6 Abb.; Beck'sche Reihe Bd.543
[SW: Scheler, Max, Philosophen/-innen (Einz.); Scheler, Max]
Text von Emanuel Eckardt u.a. Katalog, Hamburg 2009. Max Scheler. Deutschland China USA.
Von Konrad Adenauer bis Jackie Onassis, als sie noch Jackie Kennedy hieß, so ließe sich die Spannweite des Themenfelds von Max Scheler beschreiben, der einer der bedeutendsten Bildjournalisten der alten Bundesrepublik war. Max Scheler war der Sohn des gleichnamigen deutschen Philosophen. Früh wurde er von Herbert List gefördert und zum Photographen ausgebildet. Bereits 1952 wurde er zum Junior Mitglied bei Magnum berufen. Er arbeitete zunächst als freier Bildjournalist von Rom aus für alle großen Zeitschrift von der Picture Press und Paris Match bis zur Münchner Illustrierten. Mit Thomas Hoepker, Robert Lebeck und Stefan Moses gehörte er seit 1959 zu den Mitarbeitern des Stern. Unser Buch versammelt in 160 Bildern die Höhepunkte der bildjournalistischen Tätigkeit Max Schelers. Seine Deutschlandreportage, seine frühen Reisen nach China und die anhaltende Faszination, die von der Politik und den Lebensumständen in Asien ausgehen. Immer ist es sein grundsätzliches humanes Interesse, ein Interesse an den Lebensumständen des Menschen, ob im Krieg oder im Frieden, ob bei Festlichkeiten oder im Alltag, das die Photographien von Max Scheler motiviert, bestimmt und erfüllt. 24,5 x 29,5 cm, 160 S., 145 Abb., geb.
SCHELER, Max:) - MAX SCHELER IM GEGENWARTSGESCHEHEN DER PHILOSOPHIE. Hrsg. v. Paul Good im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Phänomenologische Forschung. Bern / München, Francke Verlag, 1975,
Textsammlung mit Beiträgen von Martin Heidegger, Hans-Georg Gadamer, Helmuth Plessner, Helmut Kuhn, Alois Dempf, Max Scheler (= 9 Briefe an Karl Muth), Heinrich Rombach, Ludwig Landgrebe, Michael Theunissen, Paul Good, Wolfgang Welsch, Eberhard Ave-Lallemant, Arnold Gehlen, Hans Joachim Schoeps, Elisabeth Ströker, Dieter Wyss u. Genot Huppmann, Hans-Joachim Lieber, Iring Fetscher sowie J. M. Bochenski. Mit einem bio-bibliographischen Anhang (Werkverzeichnis / Bibliographie) von E. Ave-Lallemant. - Gutes, frisches Exemplar. - BEILIEGEND: HESSEN, Johannes: Max Scheler. Eine kritische Einführung in seine Philosophie aus Anlass des 20. Jahrestages seines Todes. Essen, Verlag Dr. Hans v. Chamier, 1948, 134(2) S., Oktav, OBr. ("Zeit und Leben im Geiste des Ganzen") - Erstausgabe. Ave-Lallemant,1975,283 (Nr. 21); Name a. Vortitel sowie Stempel der "Caritas-Dienststelle (Entlassungs-) Lager Friedland / Leine", dat. 15.4.49. Einband minimal lichtgebräunt, sonst gutes Exemplar. - Zus. 2 Bände
[Bibliographien]
288 S. u. 1 farbiges Titelportrait (nach dem Scheler-Gemälde von Otto Dix), Gr.-Oktav, OLn.m.OU. - Erstausgabe.



