Balzac Honore De

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BALZAC, Honore de, Les cahiers Balzaciens. Publies par Marcel Bouteron. Vols 1-8. Paris, se vend a la Cite des Livres, Edition Lapina, 1923-1928.
1. Correspondance inedite de Honore de Balzac avec le Lieutenant-Colonel L.-N. Periolas (1832-1845). Ornee de deux portraits et de deux fac-similes; 2. Les fantaisies de la Gina par Honore de Balzac. Nouvelle inedite. Ornee de deux portraits et de sept fac-similes; 3. Lettres de femmes adressees a Honore de Balzac. Premiere serie (1832-1836). Ornee d'un portrait et de trois fac-similes; 4. Les cent contes drolatiques. Mis en lumiere par le sieur de Balzac. Quatriesme dixain. Fragments inedits. Ornes de quatre fac-similes; 5. Lettres de femmes adressees a Honore de Balzac. Deuxieme serie (1837-1840). Ornee d'un portrait et de six fac-similes; 6. Correspondance inedite de Honore de Balzac avec la Duchesse de Castries (1831-1848). Ornee d'un portrait et de cinq illustrations; 7. Lettre sur Kiew par Honore de Balzac. Fragment inedit. Ornee de quatre illustrations et de trois fac-similes; 8. Correspondance inedite de Honore de Balzac avec le docteur Nacquart (1823-1850). Ornee de deux portraits et de cinq illustrations.

Original cardboard, slip cases. (135IB/0011)

[SW: 16. Jahrhundert; Collected works French oeuvres complets Gesamtausgaben; Gesamtausgaben DA französische]

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Balzac, Honore de: Balzac. Von Maurice Bardeche. Paris: Julliard, 1980. ISBN: 2260001823
Einband gering berieben, Vorsätze gebräunt. - Der französische Schriftsteller gilt als einer der bedeutendsten Romanautoren der Weltliteratur. Honore de Balzac ist der Begründer des soziologischen Romans, in dem Menschen, Milieu und die sozialen Schichten geschildert werden. Dafür steht sein Fragment gebliebenes Hauptwerk "La Comedie Humaine" (1829-1854), zu deutsch "Die menschliche Komödie". Seine Werke sind geprägt von genauer Beobachtung, analytischem Verstand und exakter Schilderung, die ein treffendes Bild der Restaurationsgesellschaft abgibt. Balzac war ein unerhört produktiver Schriftsteller mit dem Schwerpunkt des Romanciers. In 20 Jahren schuf er knapp 100 Romane und verschiedene Essays, Erzählungen und Dramen... Honore de Balzac wurde am 20. Mai 1799 als Sohn eines Rechtsanwalts in Tours geboren.Balzac verbrachte eine unglückliche Kindheit. In den ersten vier Lebensjahren wurde er von einer Amme betreut. Von seinem 7. bis zu seinem 14. Lebensjahr besuchte er eine strenge Klosterschule in Vendome. Bis 1816 lebte er in Paris in einem Internat. Nach dem Wunsch des Vaters begann Balzac 1816 ein Studium der Rechte in Paris. Seinen Unterhalt dazu verdiente er sich als Schreiberling in einem Anwaltsbüro. Doch er brach das Studium ab, um als Schriftsteller zu leben.Seine ersten Trivialromane, die jedoch ohne öffentliche Wirkung blieben, veröffentlichte er unter verschiedenen Pseudonymen. Sie brachten ihm einen kargen Lebensunterhalt ein. Mit 23 Jahren lernte er die 45-jährige Madame de Berny kennen, die jahrelang seine mütterliche Geliebte blieb und ihn in seinem Schaffen beeinflusste. 1827 gab er dann seine Tätigkeit als Verleger und Druckereibesitzer wegen Bankrotts auf. Die daraus entstandenen Schulden wurde er erst kurz vor seinem Tod los.Zwei Jahre später, 1829, stellte sich der erste literarische Erfolg ein mit dem Werk "Physiologie du Mariage", zu dt. "Physiologie der Ehe". Seine darin geäußerter Zynismus und seine rationale Auffassung über die Ehe wurden aber als anstößig aufgenommen. Ebenfalls als Ärgernis wurde sein dennoch mit Erfolg gekrönter Roman "Le dernier Chuons ou la Bretagne en 1800" (1829), zu dt. "Der letzte Chuan oder die Bretagne im Jahr 1800", verstanden, das 1834 in sein Hauptwerk, dem umfangreichen Zyklus "La Comedie Humaine" eingereiht wurde.Damit stellte sich auch die Bekanntheit von Honore de Balzac, der sich 1829 selbst nobilierte, ein. 1832 kandidierte er erfolglos für das französische Parlament und 1848 sowie 1849 für die Academie Francaise. Seit 1832 führte Balzc einen regen Briefwechsel mit der polnischen Gräfin Evelina Hanska-Rzewuska. Kurz vor seinem Tod 1850 und nach nur kurzen persönlichen Begegnungen heirateten sie. Balzac war ein unerhört produktiver Schriftsteller mit dem Schwerpunkt des Romanciers. In 20 Jahren schuf er knapp 100 Romane und verschiedene Essays, Erzählungen und Dramen. Balzacs literarisches Werk gilt als realistische Schilderung der Gesellschaft in der Restaurationszeit. Sein Merkmal sind die mit analytischem Verstand beschriebenen Menschen und ihr Milieu. Darin zeichnet sich Balzac als ein exakter Beobachter aus. Die zwischen 1829 und 1850 veröffentlichten 91 Werke sind in seinem zyklischen Hauptwerk "La Comedie Humaine" zusammengefasst. In einer Einleitung begründet er diese Schwerpunktarbeit mit seiner Vorstellung, dass sich die menschlichen Typen in Bezug auf ihre sozialen Charaktere einteilen ließen, so wie es im Tierreich die Gattung gebe. Dabei griff er auf Ideen des Naturwissenschaftlers Jean Baptiste de Lamarck und des Philosophen Etienne Geoffroy Saint-Hilaires zurück. Balzac beabsichtigte eine "vollständige Welt in Kopf zu tragen", wie er sich einmal ausdrückte. Seine besondere Aufmerksamkeit galt dabei, wie der Zufall und der menschlich Geist zusammen in den gesellschaftlichen Verbindungen wirken."La Comedie Humaine" ist aufgeteilt in Sitten-, philosophische und analytische Studien. Die Sittenstudien enthalten die meisten bereits fertiggestellten Romane, in denen Pariser Bürger, Landleben, Militär, Provinz, Privatleben und Politik thematisiert werden. Für sein Hauptwerk plante Balzac 2.000 Figuren aus den verschiedenen sozialen Schichten zu charakterisieren - vom Adel bis zum Verbrecher. Letztendlich wurde das Werk nie beendet - geplant war es auf einen Umfang von 135 Stücken -, dennoch konnte Balzac immerhin Zweidrittel seines Vorhabens erfüllen, in dem er 90 Romane und Novellen darin unterbrachte.Alle Werke zeichnen sich durch die treffliche Beschreibung der einzelnen Typen und der Milieustudien aus. Zu den bekanntesten Romanen zählen unter anderem "Eugenie Grandet" (1833), La Recherche de l'absolu (1834), zu dt. "Die Suche nach dem Absoluten", "Le Pere Goriot" (1834-1835), zu dt. "Vater Goriot", "Illusions Perdues" (1837-1843), zu dt. "Verlorene Illusionen", oder "La Cousine Bette" (1846), zu dt. "Kusine Lisbeth". Bereits zu Lebezeiten kam Honore de Balzac zu einer großen Popularität beim Lesepublikum und bei Kritikern. Er war Vorbild vieler nachfolgender französischer Romanschriftsteller. Besonders die Naturalisten mit ihrem experimentellen Schreibstil vereinnahmten Balzacs soziologisch-realistischen Ansatz.Einige seiner Werke fanden Eingang in die Filmkunst wie zum Beispiel "Eugenie Grandet". Zu seinen weiteren bedeutenden Werken zählen unter anderem "La Peau de chagrin" (1831), zu dt. "Das Chagrinleder", "Le Lys dans la vallee" (1835-1836), zu dt. "Die Lilie im Tal", "Cesar Birotteau" (1834-1837), "Le Cure de village" (1839), zu dt. "Der Landpfarrer", die Erzählungen "Contes drolatiques" (1832, 1833 und 1837), zu dt. "Tolldreiste Geschichten", das Drama "Vautrin" (1839) sowie seine Korrespondenz mit Evelina Hanska-Rzewuska, "Lettres a l'etrangere" die posthum 1906 veröffentlicht wurden.Honore de Balzac starb am 18. August 1850 in Paris. ISBN 2260001823, ISBN-13: 9782260001829

Collection "Les Vivants" dirigee par Camille Bourniquel. 697 S. Originalleinen.

[SW: Honore de Balzac, Soziologischer Roman]

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Balzac, Honore de: Konvolut mit 10 Büchern / 1. Nebenbuhler 1. Auflage, Berlin, Ernst Rowohlt Verlag, (um 1920).
leichte Gebr.spuren, gut ---------- DABEI: Balzac, Honore de - Die Lilie im Tal. Übers. v. Charlotte Barun-Wogau. 12°. 374 S. schwarzer OLeinen, rotes Rückenschild, Bln., Rowohlt, o.J., ca. 1920, gutes Ex. (= Gesammelte Werke) ------------ DABEI: Balzac, Honore de - Der Landpfarrer. Übersetzt von Emmi Hirschberg (Berlin: Rowohlt, um 1920, 366 S., 1 Bl. Flexible blaue orig. Leinwand mit rotem Rückenschild, Zettel am Innendeckel montiert, sonst gutes Ex.) (= Gesammelte Werke) ---------- DABEI: Balzac, Honore de - Der Landarzt. (Übersetzt von Emmi Hirschberg) (Berlin, Rowohlt, um 1920, 12° (14,5 x 9 cm). 350 S., Dünndruck. schwarzer Ganzlederband, goldgeprägt, leicht berieben, (=Gesammelte Werke) ----------- DABEI: Balzac, Honore de - Buch der Mystik; Erzählungen; Seraphita; Jesus Christus in Flandern; Louis Lambert; Gesammelte Werke (Berlin, Ernst Rowohlt, um 1920, blauer Leineneinband mit rotem Rückenschild und Goldprägung am Rücken; Dünndruck, gutes Ex.) ----------- DABEI: Balzac, Honore de - Die Kleinbürger erster Band (Gesammelte Werke) (Berlin, Ernst Rowohlt, o. J., um 1920, Flexibler blauer Leinenrückenbroschur mit montiertem roten Rückenschild, 279 S.) ---------- DABEI: Balzac, Honore de - Ehefrieden, Novellen, Aus dem Französischen von Friedrich von Oppeln-Bronikowski (Berlin Rowohlt 1924, 309 S., broschiert, leicht angerändert, sonst ok) -------------- DABEI: Stefan Zweig - Balzac Aus dem Nachlass herausgegeben von Richard Friedenthal (Insel Verlag 1958, 1. Auflage 8° 1 541 S. S. Orig. Leineneinband, gut) (LIteratur) --------------- DABEI: de Balzac, Honore - Oberst Chabert - Meisternovelle (Schlüsselverlag Ges. m.b.H., Innsbruck, 1948, 1. Auflage, 118 S., kartoniert, kl.Widmung auf Vorsatz, sonst gut) ---------------- DABEI: Balzac, Honore de - Erzählungen aus der Napoleonischen Sphäre. (Dt. von Felix Paul Greve) (Leipzig. Insel 1958, 447 S. OLn. mit OSchUmschlag (dieser leicht angerändert)

393 S. kl. 8°. Halbleinen, grauer Pappband, weißer Leinenrücken; (= Gesammelte Werke)

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Bibliotheque Internationale "Gemma" (Hg.): Collection Francaise "Gemma". Beinhaltet: Bd. 1 "Adolphe" v. Benjamin Constant. Bd. 2 "L'illustre Gaudissart" v. Honore de Balzac. Bd. 3/4 "Manon Lescaut" v. L'Abbe Prevost. Bd. 5 "Les Peches de Jeunesse" v. Emile Souvestre. Bd. 7 "Le Barbier de Seville" v. Caron de Beaumarchais. Bd. 8 "Le Mariage de Figaro" v. Caron de Beaumarchais. Bd. 9 "Mimi Pinson" v. Alfred de Musset. Bd. 10 "Les Prisonniers du Caucase" v. Xavier de Maistre. Bd. 11 "Paul et Virginie" v. Bern. de Saint-Pierre. Bd. 13 "Nouvelles Genevoises I" v. Rodolphe Töppfer. Bd. 14 "Nouvelles Genevoises II" v. Rodolphe Töppfer. Bd. 15 "Pierre et Camille" v. Alfred de Musset. Bd. 16 "Le Pere Goriot" v. Honore de Balzac. Bd. 17 "Le Pere Goriot II" v. Honore de Balzac. Bd. 18 "Le Pere Goriot III" v. Honore de Balzac. Wien, Bibliotheque Internationale "Gemma", 1920 - 1922.
In Französisch. - Etwas bestoßen, leichte Gbrsp.

15 Bde. 119 + 87 + 241 + 2 + 111 + 3 + 135 + 1 + 160 + 121 + 2 + 83 + 1 + 164 + 139 + 2 + 141 + 2 + 147 + 1 + 492 S. OPp.

[SW: Franz. Literatur]

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